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Zukunftssichere Modernisierung der Energieversorgung bei SIKA Romanshorn

  • Patrik
  • 17. Sept. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Die SIKA AG in Romanshorn ist spezialisiert auf die Produktion von Kunststoffteilen im Spritzgussverfahren für die Automobilindustrie. Dieses Verfahren ist sehr energieintensiv – umso wichtiger ist eine sichere, effiziente und nachhaltige Energieversorgung für den Industriestandort.

Im Rahmen eines Modernisierungsprojekts wurden die vom ESTI beanstandeten WEVA- und Unifluorc-Anlagen ersetzt. Damit hat SIKA einen entscheidenden Schritt in Richtung Betriebssicherheit, Nachhaltigkeit und Kosteneffizienz gemacht – und zeigt, wie Unternehmen ihre Energieversorgung modernisieren können.


Moderne Lösung für die Energieversorgung


Zum Einsatz kommt eine SF₆-freie Xiria-Anlage. Diese moderne Mittelspannungsanlage verzichtet vollständig auf das Isoliergas SF6, ist wartungsarm und reduziert dadurch langfristig die Betriebskosten. Gleichzeitig sorgt sie für eine zuverlässige und zukunftssichere Energieversorgung.

Darüber hinaus wurde ein Trafobox-Fernsteuerungssystem integriert. Dieses erlaubt es, abgesetzte Trafostationen technisch einfacher auszustatten, da keine zusätzliche Mittelspannungsanlage erforderlich ist. Über einen Not-Aus-Schalter kann über die Trafobox die Abschaltung des vorgeschalteten Abgangsschalters in der Hauptstation ausgelöst werden. Das sorgt für gleichbleibende Sicherheit bei gleichzeitig platzsparender und kostengünstiger Bauweise.


Die Vorteile auf einen Blick

  • Höhere Betriebssicherheit

  • SF6-freie und wartungsarme Technik

  • Zukunftssichere Energieversorgung für die Industrie

  • Platzsparende Lösung

  • Kostengünstiger Betrieb

  • Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung


Mit der Modernisierung ihrer Mittelspannungsanlagen stärkt die SIKA AG nicht nur ihre Versorgungssicherheit, sondern setzt auch ein klares Zeichen für die



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